Kameradentreffen ehemaliger Angehöriger
des Panzerbataillons 24 in Braunschweig

am 05.10.2019



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Lange Zeit habe ich darüber nachgedacht, ob ich es
wieder wagen soll, ein Treffen mit Angehörigen des
ehemaligen Panzerbataillons 24 und deren Freunde zu veranstalten. Die Ära der Sommerfeste, die Betonung
liegt auf Feste, war im August 2017 zu Ende gegangen.
Grund dafür waren die mit der Organisation verbunde-
nen Kosten. Mit dem Wegfall der Zulagen aus dem
Vermögen der Traditionsgemeinschaft PzBtl 24/PzRgt 6,
ist ein festlicher Rahmen nicht mehr machbar. Aber
auch ein nicht abgestimmtes eigenmächtiges Handeln
eines Teilnehmers sorgte für zusätzlichenVerdruss.
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Aber sag niemals nie. Und als dann auch noch
einige Kameraden mir den Anstoss gaben, habe
ich nach eingehender Lagebeurteilung einen
positiven Entschluss getroffen.
   Und so trafen wir uns wieder wie in den Jahren
zuvor in Braunschweig im Hotel Aquarius. Leider
war der Aufruf zu diesem Kameradentreffen
ein wenig zu spät ergangen. Doch immerhin
melde
ten sich 25 Teilnehmer an, jedoch er-
schienen nur
21 zu der Veranstaltung. 4 Personen hatten sich vorher noch abgemeldet.
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Erfreulich war, dass auch der letzte Vorsitzende der Traditionsgemeinschaft PzBtl 24/PzRgt 6, Oberst a. D. Köpcke es sich nicht hat nehmen lassen, aus Cuxhaven anzureisen, um wieder
mal
unter den alten Kameraden des Panzerbataillon 24 zu sein. Alte Kameraden kann man so oder so deuten, aber auf das Lebensalter bezogen war der Jüngste Teilnehmer nur 70 Jahre
jung, der
Älteste brachte es auf satte 91 Jahre.
   Wie immer wurde nach dem Essen die Zeit intensiv genutzt, um über alte Zeiten und neue Ereignissen zu sprechen. Kurz vor Beginn des neuen Tages verabschiedeten sich auch die
Mannen des harten
Kerns, natürlich mit ihren Ehefrauen.
   Nach Aussage der Teilnehmer waren sie mit der Veranstaltung sehr zufrieden und regten an, auch  im kommenden Jahr wieder ein Kameradentreffen zu veranstalten, welches ich am
03.11.2020 wieder am gleichen Ort plane.

26.11.2019                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Armin Lienstädt