Der Umbau, Seite 22

Wie Sie vielleicht schon bemerkt haben, habe ich auf der Seite „Roselies-Kaserne“ einen neuen Button eingefügt. Die bisher dort  unter dem Button „Der Umbau“
gezeigten Seiten vom Ehrenhain, werden nun unter dem neu eingefügten Button „Der Ehrenhain“ geführt bzw. weitergeführt
.
   Lange Zeit gab es aus dem Baugebiet der Roselies-Kaserne nichts Wesentliches, außer allgemeiner Wohnbau- und Straßenbautätigkeiten, zu berichten. Und nach wie
vor sind die Planungen für ein Ärztegebäude neben dem Netto-Parkplatz nicht abgeschlossen. Sollte dieses nicht realisiert werden, wird mit großer Wahrscheinlichkeit
dann ein Wohngebäude auf dem noch freien Bauplatz, Roseliesstraße 59, entstehen. Warten wir also ab.
   Nun aber wird das letzte noch im „Urzustand“ befindliche Gebäude, das Stabsgebäude der ehemaligen Panzerbataillone 23 und  24, heute Roseliesstraße 1, umgebaut
für die Nutzung durch einen IT-Service Betrieb und zur Aufnahme von Anwaltpraxen.





Betritt man durch das ehemalige Panzertor das
Roselies-Quartier, sieht man vor dem früheren Fahrschulgebäude, welches heute durch die Bilder-
galerie Jaeschke genutzt wird, diesen frierenden
und doch Wind und Wetter trotzenden Fußball-
spieler. Ein paar Schritte weiter liest ein Mann aus
den warmen Gefilden Südostasiens seelenruhig die Tagezeitung die Welt, und dieses am 05.02.2015.

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Auf der linken Seite vor dem Kammergebäude
steht ein Stadthaus,
welches durch seine schlichte und markante Ansicht auffällt und in
dem Baugebiet einmalig
ist.
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Das ist das ehemalige Kammergebäude. Groß-
zügige Wohnungen sind darin entstanden, die teilweise mit einem Fahrstuhl zu erreichen 
sind.


B5

Dieser Gebäudekomplex, der viele Jahre die Stabs- und Versorgungskompanie des Panzerbatailons 23 beherbergte, wird heute genutzt durch die Lavie Reha gGmbH und durch die Neuerkeröder Wohnen und Betreuen GmbH.

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Schon von weitem ist rege Bautätigkeit in dem alten Stabsgebäude erkennbar. Im Eingang weist ein Schild 
auf das Architektur- und Ingenieurbüro hin, welches 
für die Ausbauphase seinen Firmensitz nach hier ver-
legt hat. Im Flur begrüßte mich Herr Kloster von dem gleichnamigen Architektur- und Ingenieurbüro - im 
unteren mittleren Bild in der Tür stehend - und führte 
mich durch die Baustelle. Hier konnte ich viele Fotos machen, die in den nächsten Folgen zu sehen sind. 
Der Blick von der Treppe zur ersten Etage in das 
Innere des Gebäudes zeigt die ehemals vom Material- achweistrupp des Panzerbataillons 24 genutzten 
Räume.

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Und auch das bei den Soldaten ungeliebte Wachlokal wird für anderweitige Nutzung umgebaut. Das rechte Bild zeigt die Rückansicht des Stabsgebäudes von der Straßenseite Rautheimer Straße.

 

 
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04. April 2015                                                                                                                         Ende Seite 22                                                                                                     Armin Lienstädt

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