Der Umbau, Seite 23


Wenn das ehemalige Stabsgebäude des Panzerbataillons 24 und des Panzerbataillons 23 nach längerer Umbau-/Ausbauzeit nun ein anderes Aussehen hat, so will ich doch noch einige Bilder zeigen, die
vor der Ausbauzeit gemacht wurden. Diese - und viele andere - hat mir Herr Justin Hellmuth zur Verfügung gestellt, wofür ich ihm herzlich danke. Erstaunlich ist dabei zu erkennen, dass vor dem
eigentlichen Umbau noch eine Renovierung stattgefunden hat, davon zeugen einige Bilder. Auf meinen danach folgenden Bildern ist dann der innere Umbau zu sehen.

B00
B01
B02
Ein Blick in den Kellergang. In den seitlichen Räumen lagerten
die Ausrüstungsgegenstände und Materialien der Teileinheiten
des Stabes.
Hier das bei den Mannschaften und Unteroffizieren unbeliebte
Wachlokal. Vor dem linken Fenster befand sich der Tisch des
Wachhabenden. Das Tor konnte von hier eingesehen werden.
Die rechte Fensterseite ermöglichte den Blick auf die vor der
Kaserne verlaufende Straße Lindenberg/Rautheim.


B03

Das war der Ruheraum für die Wachsoldaten. Er war dürftig ausgestattet mit Ruhepritschen, einem Tisch und einigen Stühlen.
Hinter dem Wachraum befanden
sich der Waschraum, die Toiletten
- rechts vom Fenster- und 3
Arrestzellen. Das 2. Bild ist von
der Fensteseite aufgenommen.
B05 B04

Spärlich war die Aus- stattung. Natürlich war auch noch ein Stuhl vorhanden.Das Bett-
zeug mussten die
Nutzer selber von
ihren Stuben mit-
bringen. Und wenn ein
Soldat mit  Bettzeug in Begleitung eines Unteroffiziers in Richtung Wache
ging, dann wussten alle anderen, wo dieser
Marsch enden  würde.
B06
B07

Ein Blick in den Dusch- und Waschraum.
Dieser gehörte nicht zum Wachlokal .
B09 Einer der Flure mit
den seitlich liegenden
Geschäftszimmern.
In Bildmitte auf der linken Seite ist der Treppenaufgang zu erkennen.
Blickrichtung nach Norden.


B010 B011



Deutlich sind in diesen vier Bildern die
Renovierungen zu erkennen. Hinter dem
Gebälk im mittleren Bild verbargen sich
vormals die so genannten Traditionsräume.
Sie waren gefüllt mit Erinnerungsstücken
aus alten Zeiten. Blickrichtung nach Süden.

B012


B013             Rechts der Aufgang zum Boden. B014 B015

Auch hier waren abgegrenzte Lagerräume vorhanden.


B016 B017
B017a
Im Hintergrund die Geschäftszimmer des Matarialnachweis-
Trupps des Panzerbataillons 24. Die des PzBataillons 23
lagen in der nächsthöheren Etage an gleicher Stelle. Auch
die Teileinheiten S4 und die Truppenversorgungsbearbeiter hatten
hier ihre Geschäftsräume. Das kleine eingefügte Bild zeigt mich in
der Funktion des TrVersBearbeiters des PzBataillons 23
im Jahr1978.
Hier eine Ansicht nach dem Umbau. Links der ehemalige
Lichthof, rechts der neu gestaltete Eingang.


B018
B019
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Alte Wände wurden entfernt und neue an anderer Stellen eingezogen.
Auch wurden etliche Fenster vergrößert.
Durch diese Maueröffnung, die dem Einbau eines Fahrstuhls
ermöglichen soll, ein Blick in das Dienstzimmer (1. Etage) des
Kommandeurs des PzBataillons 24. Der Deckendurchbruch ist
deutlich erkennbar..  
Hier ist zu erkennen das Erdgeschoss, die 1.und 2.
Etage. Im oberen Raum hatte der Kommandeur
des PzBtl 23 sein Dienstzimmer.


B021

Die Seitenwände des Fahrstuhlschachts sind aufge-
mauert, die Öffnung nach unten mit Bohlen abdeckt.
Das Bild rechts zeigt den 2. Fahrstuhlschacht  am Gebäudeende zur Straße Lindenberg/Rautheim.
B022


Man vergleiche das Bild mit den obigen Flurbildern. Zu
sehen sind hier die Geschäftzimmer S1 und S2, danach das
Dienstzimmer des Kommandeurs. So zu meiner Zeit.

B023


B024
Dieser Träger ist am Ende des
Flures zum Kammergebäude hin eingezogen, um mit einem zweiten
Träger einen außenliegenden
Balkon aufzunehmen.
Auf der noch folgenden Seite 24 werden Bilder von den Außenarbeiten am
Stabsgebäude zu sehen sein und von dem Aussehen nach der Fertigstellung.


17. Januar 2018                                                                                                                                     Ende Seite 23                                                                                                                        Armin Lienstädt

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